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Togabo am Tage

Die Menschen in der Dominikanischen Republik hatten die unterschiedlichsten Hautfarben. Hier sind alle schwarz.Vereinzelt sieht man Inder. Haben ein gewisses Gewicht in der Bevoelkerungsstruktur.

Den ersten Tag verbringe ich am “Hausstrand”. Nebensaison! Der Strand, 2-3km lang ist menschenleer. Echt super hier. Gutes Schnorcheln. Ich sitze im Schatten eines Baumes mehr oder weniger am Ende des Strandes. Da kommt ein Einheimischer mit Hund aus dem nahen Wald. Auch um zu Schnorcheln. Naja, zu zweit ist der Strand noch gerade gross genug!

Moeglichkeiten zum Essen gibt es in Buccoo Point ausreichend. Direkt neben meinem Guesthouse ist auch ein Restaurant mit Meerblick.

Di.,d.14.06. fahre ich per Taxi in die “Hauptstadt” Scarborough. Kostet mit dem Sammeltaxi 5 Dollars (20-30 Min. Fahrt). Sehr enge Strassen. Sehr huegelig. Sehr viel Verkehr. Im Gegensatz zur Dominikanischen Republik fahren hier total viele Autos, teilweise auch recht neue. Der Liter Benzin kostet hier 2 Dollars pro Liter (keine 0,25 Euro). Ich gehe zur Touristinformation, und zur Polizei, usw. um eine Info zu bekommen wo man Flug- oder Faehrtickets buchen kann. In einem “Reisebuero” Buche ich Flugtickets nach Barbados und St. Lucia und zurueck nach Tobago. Hier wird mein Rueckflug nach Deutschland starten.

Ich mache noch ein bischen Sightseeing: Fort King George, Markt, Tropical Garden, usw.

Mit einem Taxi geht es zurueck zum Guesthouse.

Der erste Eindruck: Keine schreiende Armut, einfache Haeuser – keine oder kaum Bretterbuden und auch hochwertigere Haeser, verhaeltnismaessig neue Autos und alles sehr friedlich und freundlich.

Ich bleibe jetzt erstmal bis Sonnabend in Tobago, fliege dann fuer 2 Wochen nach Barbados. Von dort nach St. Lucia fuer 1 Woche (soll recht teuer dort sein). Dann gehts wieder fuer 2 Wochen nach Tobago: Entspannen und zurueck nach Deutschland.

Fluege von der Dominikanischen Republik nach Tobago

Am Sonntag, d. 12.06. fahre ich morgens (6:45) per Taxi vom Hotel in Boca Chica zum Flughafen in Santo Domingo. Ich hatte das Taxi vorher geordert. Kosten: 800 Pesos (ca. 14 Euro) fuer 20 Minuten Fahrt! Echt teuer. Eben eine Fahrt zum Flughafen. Das Hotel hatte auch einen Shuttleservice. Die Fahrt haette dann 1200 Pesos gekostet!

Einchecken beim Airport mit meinen E-Tickets ohne Probleme. Ich habe 3 Fluege vor mir. Die Frau am Check-Inn sagt mir auf Nachfragen, dass ich mein Gepaeck erst am Zielflughafen wieder in Empfang nehmen muesse. Eine Falschinformation, wie sich spaeter herausstellen wuerde. Ich bummel noch durch Flughafen und gebe meine letzten Pesos aus. Die letzten 51 Pesos schenke ich einer Reinigungskraft.

Sicherheitskontrolle mit Schuhe ausziehen. Ab in den Flieger.

Alles ohne Probleme! Flug mit COPA-Airlines nach Panama City. Umsteigen. Flug mit COPA-Airlines nach Trinidad. Beides 737-300 (oder so). Alles gewohnter Standard. Auch dass man die Durchsagen / das Genuschel des Captains nicht verstehen kann. Weder auf Spanisch noch auf Englisch. Das war mit den deutschen Fliegern auch schon so. Muss wohl so sein. Wir haben etwas Turbulenzen, aber kein Anschnallsignal erscheint. Die Leute sind das hier wohl so gewohnt.

In Trinidad verwickelt mich der Imigrations-Beamte in ein langes Gespraech: Was genau machen Sie in Ihrem Beruf? Wo kommen Sie her? In welchen Laendern waren Sie vorher? Wo werden Sie wohnen? Wie lange? Warum Trinidad und Tobago? Gefallen Ihnen nicht auch andere Laender? ………..

Irgendwann gab es den Stempel.

Ich habe mehrere Std. Aufenthalt. Ich gehe zur Gepaeckausgabe und frage, ob dass mit derAusgabe am Zielflughafen stimmt. Gluecklicherweise frage ich. Ich muss den Rucksack abholen, dann wieder einchecken und Gepaeck aufgeben. Ich wechsel Geld und organisiere bei der Touristinformation telefonisch ein Zimmer in einem Guesthouse, das ich mir vorher schon im Internet angeschaut hatte.

Flug mit Carribean Airlines in einem kleinen Propellerflugzeug nach Tobago. Starten und Landen macht mit diesen kleinen Fliegern viel mehr Spass.

Ankunft in Tobago um 20:00 Uhr. Taxifahrt fuer 70 Dollars (Trinidad and Tobago Dollar, 1 Euro sind ca. 9,2 Dollars). Fahrten von und zum Flughafen sind auch hier sehr teuer.

Schnelles Einchecken im Guesthouse, ich werde ja schon erwartet. Einfaches Zimmer (aber ok) fuer 150 Dollars die Nacht. Ich zahle erstmal 5 Naechte. Ich weiss ja noch nicht wie und wann ich nach Barbados und St. Lucia, meine naechsten Ziele, komme.

Das Guesthouse ist in Buccoo Point an der Westkueste. In einer Bucht gelegen. Fischerhafen und Strand sind direkt vor der Haustuer!

Heute Abend (jeden Sonntag Abend) ist hier in den Strassen der Ortschaft die Sunday School Party. Viele Leute auf den Strassen. Verkaufsstaende, Essen, Trinken und Musik auf den Strassen. Die Party ist ca. 25m von meinem Guesthouse weg. Reggae von Sound Systems und auch zwei Steelbands. Ich bleibe bis irgendwann nach 1 Uhr. Das reicht, der Tag war lang genug.

Abreise aus dem Paradies

(Heute kann ich mal “in Ruhe” schreiben: Schneller Rechner, aktueller und korrekt installierter Browser, grosser Monitor, keine klemmende Tastatur, kostenfreier Internetzugang und vor allem KEINE Muecken, die einen waehrend des Schreibens attackieren. Heute ist es nur tierisch heiss und schwuel. Gefuehlte 100% Luftfeuchtigkeit. )

Ich haette einen Mininotebook mitnehmen sollen. In vielen Hotels, Guesthouses und Restaurants und Bars ist drahtloser Internetzugang kostenlos. Die Kosten pro Minute in den Internetcafes sind zwar ueberschaubar. Aber die Verbindungen sind fuer unsere Verharltnisse oft sehr langsam und damit relativiert sich dann auch wieder der niedrige Minutenpreis. Ausserdem sorgen die Muecken dafuer, dass man moeglichst schnell wieder offline sein will!!! (Die Internetterminals stehen natuerlich immer wetter- und damit windgeschuetzt. Dadurch die vielen Muecken um einen herum beim Surfen. )

 

Meine letzten Tage in Las Galeras habe ich ruhig ausklingen lassen. Ich habe einen Weiterflug von Santo Domingo nach Tobago gebucht. Fuer 350 Euro geht es ueber Panama City und Trinidad nach Tobago. Der 1. Flug startet in Santo Domingo um halb 10. Da ich 2h vorher zum Einchecken erscheinen muss, habe ich online ein Zimmer nahe des Airports reserviert und mich ueber die Busverbindungen informiert.

Am Fr.,d.10. checke ich morgens um ca. 8 Uhr in meinem Hotel aus. Ich gehe zum “Busbahnhof” in Las Galeras und steige in einen Minibus nach Samana. Die Strecke von 30km kostet 90 Pesos (1,80 Euro). Morgens sind die “Sammeltaxen” hochfrequentiert. Der Bus haelt alle paar Meter. Ein Fahrgast hat eine Waschmaschine als Handgepaeck dabei. Die Tour dauert recht lang, dass hatte ich aber auch eingeplant. Um 10 Uhr startet ein komfortabler Reisebus fuer 300 Pesos nach Santo Domingo. Sehr angenehme und schnelle Fahrt. Ich lasse mich an der Autobahn vor der Hauptstadt absetzen und fahre die letzten c. 20km per Taxi fuer 800 Pesos(!) nach Boca Chica nahe des Flughafens. Das ist (flughafennaehe) noch guenstig. Ich komme recht entspannt in meinem Hotel an. Sehr einfaches Zimmer fuer 30US-$ die Nacht. Die Stadt Boca Chica ist ein Moloch aus Puffs und Bars. Ueberall Betrunkene und Huren.

Am So. werde ich mit einem Taxi zum Flughafen fahren und die Dominikanische Republik in Richtung suedliche Karibik verlassen.

 

 

Wanderung zum Fronton

Ich habe hier einen Wiederholungstaeter in Sachen Dominikanische Republik getroffen. Er heisst Andreas, kommt aus Landau und 42. Er hatte mich gefragt, ob ich Interesse an einer Wanderung in die Berge haette. Ich habe Interesse gezeigt und so ging es am naechsten Tag los. Andreas hat einen Einheimischen in unserem Alter, den er kannte, angesprochen. Er heisst Rudi (sein richtiger Name, sein Cousin heisst uebrigens Wilhelm) und macht am Di.,d.7 unseren guide. Ziel ist der Fronton. Eine Anhoehe, die am Meer mit 200m hohen Klippen endet. Von der Meerseite hatte ich die Klippen schon bewundert.

Morgens um halb neun gehts los. Bestens ausgestattet mit soliden Wanderstiefeln (Converse Allstars). Wir wandern durch aufgegebene Plantagen. Wegen des Fallobstes wandern wir durch Fruchtfliegenwolken. Der “Pfad” ist steinig und sehr rutschig. Es hatte die letzten Naechte immer geregnet. Wir nehmen eine Abkurzung einen steilen Berghang hoch. Mehr kletternd als gehend. Rudi vorweg mit der Maschete. Es ist kein Weg zu erkennen. Ohne Fuehrer undenkbar. Das letzte Stueck geht durch dichtes Gestruepp. Sehr schweisstreibend. Mein T-shirt haette ich austrinken koennen. Am Kliff kann man sich hinsetzen und die grandiose Aussicht geniessen(wolkenfreier Himmel). 200m steil abwaerts. Im Aufwind segelnde Geier fliegen direkt an uns vorbei. Unten in der Bucht hat ein Boot Schnorchler abgesetzt. Hatte ich ja auch schon gemacht. Wir bleiben ca. 2 Stunden. Essen eingesammelte Fruechte und geniessen die Zeit. Der Abstieg ist halbwegs ertraeglich. Man muss nur staendig aufpassen, um nicht auszurutschen. Wir nehmen nicht die Abkuerzung, sondern den normalen “Weg”.

Total geschafft kommen wir nach cma. 7 Stunden wieder beim Htel an.

Der beste meiner Ausfluege hier in der Dominikanischen Republik. Weit abseits der Touristenpfade.

Beach-Hopping

Am Dorfstrand habe ich mit 6 anderen Deutschen ein Motorboot gechartert. Wir sind an der Kueste entlanggefahren. Absolut sehenswert. Die Kueste besteht aus schroffen Klippen. Haeufig ca. 20 – 40 Meter hoch. Oben auf den Klippen sitzen vereinzelt Fischer und lassen ihre Leinen herunter. Fischer gibt es hier ohne Ende.
Es befinden sich einige Buchten an der Kueste. Hier findet man Straende, die das karibische Klischee voll erfuellen: weisser Sandstrand mit Palmen. “Bequem” – wir hatten angenehmen Seegang – sind diese Straende nur vom Wasser aus zu erreichen. Von der Landseite fuehren nur verschlungene, steinige und zum Teil sehr steile “Pfade” zu den Buchten. Entsprechend waren wir an 2 von 3 Straenden, die wir besucht haben ganz allein. Am dritten Strand waren einige Leute (20-30). Ca. 3-4 km Sandstrand in einer stillen Bucht mit bewaldeten Bergen im Hintergrund.
Das absolute Highlight war der Strand Fronton: Hinter dem einsamen Strand ragen 200 Meter hohe Klippen steil nach oben. Vor der Bucht ertreckt sich ueber die gesammte Breite ein Korallenriff. Hier kann man gut schnorcheln. Zum Schnorcheln ist die Halbinsel Samana sonst nicht so geeignet.
Auf dem Ruckweg haben wir noch 2 Anhalter mitgenommen. 2 Fischer, die im Neoprenanzug vom Dorfstrand aus ca. 3km ins Meer rausgeschwommen sind, um mit der Harpune zu fischen.
Eine tolle Ausfahrt mit hohem Vollgasanteil!!!
Wir hatten uebrigens noch einen Koch mit an Bord. John ein Aussteiger aus den USA. Der hat hier vor Jahren mal fuer mehrere Monate in Bergen “gelebt”. An einem Strand hat er fuer uns am Feuer Seafood zubereitet. Dazu gabs noch frische Fruechte, die es hier ueberall in Huelle und Fuelle gibt, teilweise auch vor die Fuesse fallen. Coconutmilk von am Strand eingesammelten Nuessen. Hier auf Samana gibt es ohne Ende Kokunusspalmen.

Fahrt nach Santo Domingo (04.06.11)

Ich habe am Sonnabend eine Fahrt in die Hauptstadt der Dominikanischen Republik Santo Domingo gemacht. Es war ein organisierter Trip, im Minibus mit 7 Leuten. Morgens um halb sieben wurde ich im Hotel abgeholt und abends wieder abgeliefert.

Ein sehr interessanter Tag! Die Fahrt fuehrte zunaechst ueber die Halbinsel Samana mit seiner traumhaften Landschaft. Hier kann ich mich nach zwei Wochen Aufenthalt schon ganz gut orientieren. Dann ging es weiter auf eine mautpflichtige Schnellstrasse nach St.Domingo. Die Strassen auf Samana sind (fuer ein Entwicklungsland) schon sehr gut. Aber die Schnellstrasse kann sich wirklich sehen lassen. Komfortable Fahrt!!! Die Fahrt fuehrte uns vorbei an Reisfeldern (Reis ist ein Grundnahrungsmittel hier) und durch das bergige Innenland. Alles ist gruen, gruener am gruensten. Wahrscheinlich eine Folge des vielen Regens der letzten Tage. Dazu die ganze Zeit Musik!

Hin- und Rueckfahrt waren ein Genuss!

Die Hauptstadt ist absolut sehenswert. Da fast die Haelfte der Bevoelkerung hier lebt, hatte ich mit einem fuer Entwicklungslaender typischen unuergersichtlichen Moloch gerechnet. Der begrenzte Einblick den ich hier hatte, konnte dies nicht bestaetigen. Sicherlich viele einfache Haeuser und verstopfte Strassen und E-Kabel von Haus zu Haus und fuer unsere Augen auch viel Dreck und Laerm, aber nicht unbedingt abschreckend / erschreckend.

Bummel durch die Innenstadt / Fussgaengerzone: Verharltnismaessig sauber und sicher. Laeden und Restaurants lassen einen fast vergessen, dass man in der Karibik ist. Hier wird man auch nicht mehr angebettelt als in HH.

Schliesslich gab es noch Fuehrungen durch die Altstadt (ehemaliges Fort und eine Kathedrale). Santo Domingo ist die aelteste Stadt der “Neuen Welt” und wirklich Geschichtsschwangerer Ort. Kolumbus, Ausrottung der Ureinwohner, Freibeuter(Sir Francis Drake), Kolonialismus, Sklawerei, Faschismus (von 1930 bis 1961 herschte hier der Diktator Trujillo, ein Freund Hitlers und Mussolinis (Geschenke von den beiden sind zu besichtigen)). Das Thema Faschismus/Terrorregime ist fuer die Bevoelkerung kein Thema.

Ein Tag ohne “Strand und Palmen”. Gelungene Abwechslung!

Los mosquitos et la cucaracha

Die Dominikanische Republik soll fuer besonders grosse Kakerlaken bekannt sein. Ich habe hier in 2 Wochen noch nicht ein einziges Exemplar gesehen.
Zu beobachten sind sehr viele Geckos, in den verschiedensten Farben.
Weniger zu sehen, dafuer aber zu spueren sind Muecken, Muecken, Muecken….
Es hat hier die letzten Tage sehr viel geregnet, was das Mueckenaufkommen natuerlich noch erhoeht hat!
Ich habe jetzt reagiert und mir ein einheimisches Mittel gekauft. U.U. gut, dass ich die Inhaltsstoffe nicht kenne (alles auf Spanisch). Hauptsache das Zeug wirkt!!!

Goodbye Germany!

Ich gehe hier regelmaessig durch Las Galeras, um ausserhalb des Hotels mal was zu trinken. Ein Quasi-Treffpunkt fuer Deutsche ist der Tourenanbieter Marcel. In Las Galeras sollen 15 Deutsche leben.

Heute komme ich auf ein Bier vorbei, da sitzt da eine deutsche Familie, die mir irgendwie bekannt vorkommt. Ich denke zuerst die sind aus meinem Hotel oder ich haette die sonst irgendwo schonmal gesehen. Zur Begruessung fragt er mich, ob ich auch Auwanderer sei. Ich nicht, die aber.

Das Paar ist mit ihren zwei Jungs (4 und 12) vor 3 Jahren ausgewandert. Er macht einen auf Tauchlehrer. Die wohnen zwischen Las Galeras und Samana.  

Da faellt bei mir der Groschen! Ich habe ueber die einen Bericht auf VOX (Goodbye Germany) gesehen.

Bootsfahrt in den Nationalpark LOS HAITISES

Ich habe mit mehreren Deutschen eine Exkursion mit einem Katamaran-Motorboot unternommen. Abfahrt in Samana. Ziel Los Haitises. Wir hatten einen Guide namens Thomas aus Deutschland. Thomas ist Mitte 40, oder so und lebt seit 17 Jahren in der Dominikanischen Republik.

Die Fahrt mit dem Boot war absolut relaxed. Wenig Wellen. Auf dem Boot war Platz fuer ca. 40 Leute, Wir waren 15. Der Nationalpark besteht aus riesigen Mangrovenwaeldern und hunderten vorgelagerten Felseninseln, die gruen ueberwuchert sind. Wir machten Landgaenge auf einzelne Inseln und in den Waeldern. Dort besuchten wir u.a. kathedralenartige Hoehlen. In diesen Hoehlen befinden sich Malereien der vor 500 Jahren ausgestorbenen Ureinwohner Tainos.

Die Tour nahm inkl. Busfahrt fast den ganzen Tag in Anspruch. War echt super! Wir haben an dem ganzen Tag nur eine andere Besuchergruppe zwischen den Inseln getroffen. Hier ist jetzt Nebensaison!!!

Die Fuehrung von Thomas war extrem gut. Er hat viel ueber Land und Leute erzaehlt. Da wir nur eine kleine Gruppe waren, konnte man sich auch mit ihm (individuell) unterhalten.

Erste Begegnungen mit Land und Leuten

Das “Reinkommen” in das “Leben” hier gestaltete sich fuer mich sehr einfach. Die Leute sprechen hier nur Spanisch (Katalan). Ich nur die noetigsten Woerter. Klappt super. Wirklich. Sehr freundliche Menschen. Wenn man immer und jeden gruesst und freundlich ist geht das alles. In dem kleinen Ort Las Galeras in dessen Naehe ich wohne sprechen auch manche Leute Englisch. Las Galeras auf der Halbinsel Samana im Norden / Atlantikseite.

Die Haendler, Guides und Allesverkaeufer (La Ganja, Cocaina, Chicas) sind nicht sonderlich aufdringlich. Bestimmt NO! sagen und dann geht das eigentlich auch schon.

Beim Einkaufen auf den Maerkten kann / muss man viel handeln. Schockt.

Bemerkenswert sind die begrenzten Rechenfaehigkeiten der Leute. Die brauchen fuer alles einen Taschenrechner.

Im Internetcafe fiel schon mehrmals auf, dass die Maedchen / Frauen offensichtlich besser lesen koennen als die Jungs. Teilweise sitzen die als Paerchen. Sie “steuert” das Internet und liest dann vor.

Ich bin aber auch – wie ich hier feststellen konnte – gut informiert angekommen. Ich hatte in Deutschland und auch hier Kontakt zu Dirk von

 www.dominican-republic.de

Ueber ihn habe ich gebucht und sehr viele Infos bekommen. Bei ihm kann ich die dusseligsten Fragen stellen – auch von hier aus. Das macht das Reisen echt einfach.

Das sind wie gesagt nur erste Eindruecke. Vielleicht liege ich mit meinen Einschaetzungen auch daneben. Werde ich noch sehen.